Montag, 31. Mai 2010
Tag der Abreise
cia, 17:22h
Dienstag, 1. Juni 2010. Ich habe fertig mit Australien. Es reicht jetzt aber auch wirklich. Wenn Sie hier einmal die Abschluss-Statistik betrachten wollen:
Reisetage gesamt, exkl. An- und Abreise: 232
Selbst gefahrene Kilometer: 40.215
Davon mit Leihwagen: 6.807
Tage im eigenen Auto gepennt: 144
Längster Intervall ohne Fernsehen: 226 Tage
Längster Intervall ohne Alkohol: 110 Tage
Erlegte Fliegen: Immer noch nicht genug
Bisher überlebte Gefahren (Inkubationszeiten und Auswirkungen UV-Licht bleiben noch abzuwarten):
- Spinnen (insb. sydney funnelweb spider, redback spider)
- Schlangen, fast alle
- Seeschlangen, alle
- Mücken bzw. durch diese übertragene Krankheiten, wie denghue fever, ross river fever und murray valley encephalitis
- Stinging Tree (der hat keinen deutschen Namen, man müsste ihn aber Arschlochbaum nennen)
- 24-Stunden-Ameisen (bull ants - die stechen auch, und wie, der Schmerz hält etwa 24 Stunden an!)
- Haie, manche
- Skorpionfische (u.a. stonefish)
- Kegelschnecken (cone shells)
- Blaugeringelte Kraken (blue-ringed octopus)
- Giftige Quallen (stingers)
- Stachelrochen (stingrays)
- Leistenkrokodile (salties)
- Paralysierende Zecken (Paralysis ticks)
- Meeresströmungen
- Sonne
- Idioten, alle Sorten

Ein letzter Blick zurück und dann bleibt mir nur noch das Rentenalter abzuwarten
Reisetage gesamt, exkl. An- und Abreise: 232
Selbst gefahrene Kilometer: 40.215
Davon mit Leihwagen: 6.807
Tage im eigenen Auto gepennt: 144
Längster Intervall ohne Fernsehen: 226 Tage
Längster Intervall ohne Alkohol: 110 Tage
Erlegte Fliegen: Immer noch nicht genug
Bisher überlebte Gefahren (Inkubationszeiten und Auswirkungen UV-Licht bleiben noch abzuwarten):
- Spinnen (insb. sydney funnelweb spider, redback spider)
- Schlangen, fast alle
- Seeschlangen, alle
- Mücken bzw. durch diese übertragene Krankheiten, wie denghue fever, ross river fever und murray valley encephalitis
- Stinging Tree (der hat keinen deutschen Namen, man müsste ihn aber Arschlochbaum nennen)
- 24-Stunden-Ameisen (bull ants - die stechen auch, und wie, der Schmerz hält etwa 24 Stunden an!)
- Haie, manche
- Skorpionfische (u.a. stonefish)
- Kegelschnecken (cone shells)
- Blaugeringelte Kraken (blue-ringed octopus)
- Giftige Quallen (stingers)
- Stachelrochen (stingrays)
- Leistenkrokodile (salties)
- Paralysierende Zecken (Paralysis ticks)
- Meeresströmungen
- Sonne
- Idioten, alle Sorten

Ein letzter Blick zurück und dann bleibt mir nur noch das Rentenalter abzuwarten
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Sydney Tag 4
cia, 17:20h

Außengelände des Australian National Maritime Museums. Man beachte die mit Norddeutschland identische Wetterlage - bloß, dass in Sydney fast Winter ist und nicht fast Sommer, wie bei uns Zuhause.

Maschinenraum im U-Boot "Onslow"

Regenbogen über dem Zerstörer "Vampire"
An meinem letzten vollständigen Tag in Australien gönne ich mir ansonsten eines ganz besonders, und zwar Nichts. Schließlich habe ich mir das verdient.

Am Himmel braut sich sowieso gerade mal wieder mächtig was zusammen

Die Shoppingmeile "Strand Arcade" von 1891 liegt fast auf dem Rückweg zum Hostel. Naja. Das können die in Melbourne besser.
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Sonntag, 30. Mai 2010
Sydney Tag 3
cia, 17:41h

Kann man einen Morgen schöner beginnen, als mit einer Kunstausstellung? Ja.

Das Customs House am Circular Quay. Innenarchitekt Adolf H. aus Braunau am Inn zeichnet für die Auswahl des Bodenbelags verantwortlich.

Original Fast-Eingeborener am Circular Quay

Ein Platz im Stadtteil "The Rocks"

Buntes Federvieh macht sich auf nicht minder bunten Sitzmöbeln über Speisereste her

Fast eine Oase, der Chinese Garden of Friendship

Die Realität sieht allerdings so aus

Ach, wie schön sind diese Berge im warmen Licht der untergehenden Sonne

Cockle Bay

Das Sydney Aquarium ist gut
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Sydney Tag 2
cia, 17:40h

Royal Botanic Gardens

Eine Garteninstallation bringt Farbe in den regnerischen Tag

In Sydney findet gerade irgendeine 17. Biennale statt, was für mich nicht der ausschlaggebende Grund ist, ins Museum of Contemporary Art zu gehen, sondern vielmehr die dortigen Entsafter. Erst später stellt sich heraus, dass die Ausstellung ebenso plaisiert. Vielleicht nicht unbedingt der hier abgebildete Teil.

Dies scheint eine tolle Kneipe zu sein. Jetzt brauche ich nur noch Freunde um auch 'reinzugehen.

Sydney Harbour Bridge. Nein, ich habe den "bridge climb" NICHT gemacht. Das Dollar-Lustgewinn-Verhältnis ist dabei zu sehr im Argen.

Weil die ßtimmung gar so schön ist, muss es jetzt doch noch etwas Oper sein



Darf es sogar noch ein bisschen mehr Oper sein? Sydneys Opera House ab 18 Uhr. Das Ding sieht doch aus wie eine Ansammlung Kölscher Karnevalskappen! Wer hat sich bloß den Unsinn mit Orangenschalen etc. ausgedacht?

Chinatown in Sydney ist etwa so chinesisch, wie Hahndorf in South Australia deutsch war. Allerdings bekommt man hier wenigstens noch was für sein Geld. Eine Nummer für 30 Cent - das nenn' ich mal ein ordentliches Angebot. Und dann gibt es sogar noch Mengenrabatt!
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Sydney Tag 1
cia, 17:39h

Am nächsten Morgen großstädtische Tristesse

Ich flüchte erstmal per Fähre an den Manly Beach ...

... und gönne mit für Siebenfuffzich Sushi. Da kann man nicht meckern.

Sydneys Skyline. Ach was.

Ohne das Ding hier geht's wohl nicht

Großstadtimpression bei deutlich verbessertem Wetter

Direkt unterhalb des Sydney Towers

Blick Richtung Pazifik

Central Business District
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Samstag, 29. Mai 2010
Ankunft in Sydney
cia, 16:50h
Mann, bin ich froh, dass ich aus Alice Springs wegkomme. Der Ort ist ein widerliches Drecksloch.

Über die Simpson-Wüste Richtung Sydney

Kein Knast, sondern meine Herberge für die nächsten 5 Nächte

Nicht zu gemütlich, aber wenigstens einigermaßen sauber und ganz allein mein

Über die Simpson-Wüste Richtung Sydney

Kein Knast, sondern meine Herberge für die nächsten 5 Nächte

Nicht zu gemütlich, aber wenigstens einigermaßen sauber und ganz allein mein
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Zum Finke Gorge NP
cia, 16:49h

Kometenkrater "Gosse Bluff" in der Ferne

Hermannsburg, ehemalige Mission der Lutheraner ...

... heute eine der wenigen Aboriginalcommunities, die man ohne Erlaubnis befahren darf. Wenn es bei denen überall so aussieht, muss ich da sowieso nicht hin.

Häusliche Gewalt und Alkoholismus sind ein gravierendes Problem in den Siedlungen

Das Palm Valley im Finke Gorge NP, eine langgezogene Oase mit etwa 3.000 Red Cabbage Palmen

Blaugraue Wasweißich-Libelle

Blumenstrauß in rotem Sandstein

Wasweißich-Waran

Das war heute dann wohl die letzte Wanderung für meine Wanderstiefel. Mit deren symbolischer Entsorgung endet auch der Ausflug ins rote Zentrum Australiens.
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West Macdonnell NP
cia, 16:49h

Zwischenstop im Ellery Creek Big Hole

Hier ist normalerweise KEIN Grün, weil es normalerweise so gut wie nie regnet

Wo alle anderen durchgekommen sind, hat sich unser bescheuerter Tourguide festgefahren ...

... also beziehen wir genau dort, im Flussbett des Finke River, unser Nachtlager. Eine Flutwelle ist derzeit nicht zu befürchten.

Morgenrot am Mt. Sonder

Ist das jetzt die Halbwüste oder norddeutsches Flachland?

Die Ormiston Gorge

Schluchtiger Lookout
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Freitag, 28. Mai 2010
Oak Valley
cia, 16:54h

Ausschlafen bis halb 7 - der pure Luxus

Am Vormittag führt uns Halb-Aboriginal Craig durch Land und Gebräuche der Aboriginals

Craig's "backyard"

Erläuterung stammestypischer Symbole

Thorny Devil, eine sonderliche Eid-Echse. Oder ist es eine Ei-Dechse?
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Kings Canyon
cia, 16:51h

Wecken um 5:30 Uhr. Alles ist kalt und klamm, meine Laune ist darob recht schlecht.

Ein zutrauliches Spinifex-Täubchen sagt im Kings Canyon "Hallo". Darob bessert sich meine Laune schlagartig.

Am Rande des Canyons

Oase.

Dieser Teil erinnert doch stark an die Bungle Bungles

Steile Rückseite einer anderen Oase

Mittags-BBQ mit Original-Australier am Grill

Fototermin im Outback

Red-tailed Black Cockatoos, bei denen nur die Kerle red-tailed sind

Es wird Nacht über dem Hinterland
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