Montag, 5. April 2010
Der Rest von Tasmanien
cia, 13:55h

Der vorletzte Tag bricht an

Am Table Cape

Dove Lake im Cradle-Mt.-Lake St. Clair NP

Lake Lilla und Dove Lake

Rückfahrt am nächsten Morgen
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Sonntag, 4. April 2010
Nordwesten
cia, 05:43h

Arthur Pieman Conservation Area

Weiter Richtung Nordwesten

Couta Rocks. Eine so hässliche wie erbärmliche Siedlung am Meer.

Green Point bei Marrawah

"The Nut", Stanley.

Blick von der Nuss über den Ortsrand Stanley in Richtung Westen

Rocky Cape, ein schönes Plätzchen für die Nacht. Der Leuchtturm steht nur zufällig im Bild, ehrlich.
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Westen
cia, 05:42h

Hafen von Strahan

Bootstour zum Hell's Gate ...

... zur ehemaligen Sträflingsinsel Sarah Island ...

... und zum Heritage Landing am Gordon River.

rush hour in Zeehan

Überfährt über den Pieman River in Corinna
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Neues von der Wissenschaft
cia, 05:41h
Neulich gab es mal wieder einen interessanten Bericht im Radio:
Das Liebesleben der Spinnen sollte normalerweise hinreichend bekannt sein: SIE sitzt schön bequem in ihrem gemachten Netz, während ER draußen den Amorekasper machen muss, nervös vor dem Netz herumtänzelt und bettelnd an ihren seidenen Fäden zupft, an denen auch sein Leben hängt, wenn er jetzt nicht aufpasst.
Vielleicht lässt sich die Spinne durch die zarten Avancen tatsächlich zu einer unverbindlichen Nummer überreden, und sei es nur, weil er sich so viel Mühe gegeben hat. Doch bald verliert sie die Lust an der Sache und bemerkt, dass sich bei Ihr zwischenzeitlich ein leichter Hunger eingestellt hat. Zu diesem Zeitpunkt sollte ER sich schleunigst auf seine acht Socken machen, anstatt weiter schlechten Sex zu haben.
Mit derlei Situationen haben ja auch Menschenmänner immer wieder zu kämpfen. Und wie bei den Menschen, wird die zwischengeschlechtliche Kommunikation der Arachnoiden gleichermaßen durch Fehlinterpretationen belastet. Unter "vernaschen" verstehen Spinne und Spinnerich jedenfalls etwas völlig Anderes.
Was treibt aber nun us-amerikanische Voyeure dazu, extra aus den USA herüberzufliegen, um unter dem Deckkittel der Wissenschaft ausgerechnet den australischen Redback-Spinnen beim Vögeln zuzuschauen?
Unbefriedigender Beischlaf und die hohen Verluste in seinen Reihen hatten zuvor den "Verein männlicher Redbacks zur Förderung ordentlicher Orgelei" in seiner letzten gesamtaustralischen Sitzung endgültig dazu veranlasst, bahnbrechende, anatomische Veränderungen ihrer Spezies zu entwickeln. Damit bleibt es zwar weiterhin bei den hohen Verlusten, aber der Sex gewinnt dafür an Qualität. Na ja, er dauert jetzt wenigstens länger. Männliche Redbackspider scheinen daran ein starkes Interesse zu haben.
In der Tat gehen diese bemerkenswerten Rammler nunmehr derart heißblütig zur Sache, dass sie sich nur wegen zweier Fangzähne im Rücken noch lange nicht genötigt sehen, mit dem Kopulieren aufzuhören.
"Och, wir schieben doch gerade so'ne schöne Nummer, ich bums' noch ein wenig weiter, während du mich schon mal verdaust, ja?", ruft der feurige Galan seiner Schönen in solch einem Fall zu und sortiert derweil seine Innereien so um, dass die für den Akt nötigen Organe am weitesten entfernt von der Stelle liegen, wo die Spinne ihre Verdauungssäfte in seinen Leib injiziert. Auf die Idee muss man erstmal kommen!
Das bedeutet also, der Redback-Spinnerich rammelt sogar dann noch weiter, wenn die Leber, weil sie selbst schon verarbeitet wurde, nicht mehr im Stande ist den Alkohol zu verarbeiten, den Mann eigentlich bräuchte, um trotz solch einer langweiligen Gespielin bei der Stange zu bleiben.
Meine Herrn, wenn das keine Hingabe ist.
Das Liebesleben der Spinnen sollte normalerweise hinreichend bekannt sein: SIE sitzt schön bequem in ihrem gemachten Netz, während ER draußen den Amorekasper machen muss, nervös vor dem Netz herumtänzelt und bettelnd an ihren seidenen Fäden zupft, an denen auch sein Leben hängt, wenn er jetzt nicht aufpasst.
Vielleicht lässt sich die Spinne durch die zarten Avancen tatsächlich zu einer unverbindlichen Nummer überreden, und sei es nur, weil er sich so viel Mühe gegeben hat. Doch bald verliert sie die Lust an der Sache und bemerkt, dass sich bei Ihr zwischenzeitlich ein leichter Hunger eingestellt hat. Zu diesem Zeitpunkt sollte ER sich schleunigst auf seine acht Socken machen, anstatt weiter schlechten Sex zu haben.
Mit derlei Situationen haben ja auch Menschenmänner immer wieder zu kämpfen. Und wie bei den Menschen, wird die zwischengeschlechtliche Kommunikation der Arachnoiden gleichermaßen durch Fehlinterpretationen belastet. Unter "vernaschen" verstehen Spinne und Spinnerich jedenfalls etwas völlig Anderes.
Was treibt aber nun us-amerikanische Voyeure dazu, extra aus den USA herüberzufliegen, um unter dem Deckkittel der Wissenschaft ausgerechnet den australischen Redback-Spinnen beim Vögeln zuzuschauen?
Unbefriedigender Beischlaf und die hohen Verluste in seinen Reihen hatten zuvor den "Verein männlicher Redbacks zur Förderung ordentlicher Orgelei" in seiner letzten gesamtaustralischen Sitzung endgültig dazu veranlasst, bahnbrechende, anatomische Veränderungen ihrer Spezies zu entwickeln. Damit bleibt es zwar weiterhin bei den hohen Verlusten, aber der Sex gewinnt dafür an Qualität. Na ja, er dauert jetzt wenigstens länger. Männliche Redbackspider scheinen daran ein starkes Interesse zu haben.
In der Tat gehen diese bemerkenswerten Rammler nunmehr derart heißblütig zur Sache, dass sie sich nur wegen zweier Fangzähne im Rücken noch lange nicht genötigt sehen, mit dem Kopulieren aufzuhören.
"Och, wir schieben doch gerade so'ne schöne Nummer, ich bums' noch ein wenig weiter, während du mich schon mal verdaust, ja?", ruft der feurige Galan seiner Schönen in solch einem Fall zu und sortiert derweil seine Innereien so um, dass die für den Akt nötigen Organe am weitesten entfernt von der Stelle liegen, wo die Spinne ihre Verdauungssäfte in seinen Leib injiziert. Auf die Idee muss man erstmal kommen!
Das bedeutet also, der Redback-Spinnerich rammelt sogar dann noch weiter, wenn die Leber, weil sie selbst schon verarbeitet wurde, nicht mehr im Stande ist den Alkohol zu verarbeiten, den Mann eigentlich bräuchte, um trotz solch einer langweiligen Gespielin bei der Stange zu bleiben.
Meine Herrn, wenn das keine Hingabe ist.
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Donnerstag, 1. April 2010
Cradle Mountain-Lake St. Clair und Franklin-Gordon Wild Rivers NP
cia, 11:22h
Donnerstag, 32. März 2010. Hahaha, da habe ich mich doch glatt selbst 'reingelegt. Ich bin heute so lustig.

Lake St. Clair

Ich dachte, die bewegen sich nicht bei Kälte!?

Im Franklin-Gordon Wild Rivers NP

Donaghys Hill Lookout

Nelson Falls

Lake Burbury

Queenstown, Tasmanien. Schmucke Bergbaustadt.

Lake St. Clair

Ich dachte, die bewegen sich nicht bei Kälte!?

Im Franklin-Gordon Wild Rivers NP

Donaghys Hill Lookout

Nelson Falls

Lake Burbury

Queenstown, Tasmanien. Schmucke Bergbaustadt.
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Mittwoch, 31. März 2010
Mount Field und Southwest NPs
cia, 08:53h

Morgenstimmung an der B62

Mt. Wedge

Lake Pedder

Lake Pedder Zwo

Gordon Dam

Gordon Dam Zwo - 140 m hoch, oben nur 2,80 m schmal

Dauer-Demo gegen Abholzung von Regenwald

Lake Dobson

Lake Seal Lookout

Jungteufel im "Something Wild"-Tierpark
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Port Arthur und die Tasman Halbinsel
cia, 08:52h

Port Arthur - Sträflingskolonie von 1830 - 1877

Knast-Kirche ohne Namen

Isolationszellen

Was gab es da eigentlich zu jammern? Ist doch saugediegen: Schöner Pitchpine-Fußboden, eigenes Klo, das Buch, und ein gemütliches Bett

An der Remarkable Cave - Blick auf Cape Raoul

Port Arthur - die Bucht.
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Mount Wellington
cia, 08:51h

Mt. Wellington von Hobart aus

Hobart vom Mt. Wellington aus

Die Landeshauptstadt bei Mondenschein

Sonnenaufgang über Hobart, dem River Derwent und diversen Bays
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Süden
cia, 08:49h

Ein einladendes Bächlein

Südlicher geht's nimmer. Zumindestens nicht auf einer befahrbaren Straße.

Recherche Bay

Southport

Hartz Mountains NP. Wieder einmal bestes Wanderwetter.

Tahune Forest Air Walk

Huon River

Huon Valley
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Bruny Island
cia, 08:48h

Mit dem Wetter ist wieder Ebbe heute

Cape Bruny

Am Cape Bruny. Und am nächsten Tag.

Links Adventure Bay, rechts Isthmus Bay
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